Das Liebespaar Mensch und Natur.
Zu diesem Beitrag wurde ich inspiriert, nachdem ich das Buch von Joachim Bauer gelesen habe. Es wäre schön, wenn möglichst viele Menschen das Buch „Fühlen was die Welt fühlt“ lesen. Der Autor vergleicht in diesem Buch Mensch und Natur mit einem Liebespaar – ein sehr schönes Bild.
Mensch und Natur haben sich vor langer Zeit einmal ineinander verliebt. Doch dann fingen irgendwann die Probleme an, sie haben sich leider auseinandergelebt. Es gibt Zeiten an denen sie sich wieder annähern, doch das Verhältnis bleibt schwierig. Es kommt immer wieder zu Auseinandersetzungen – die Partner erkranken aneinander! Das weitere Zusammenleben steuert auf einen Untergang zu. Sie müssen wieder zurück an den Ort, an den sich sich ineinander verliebt haben. Lässt sich die Zeit zurück drehen. Kommen sich Mensch und Natur wieder näher, gibt es ein HappyEnd?
Ist Dankbarkeit eine Lösung?
Dankbarkeit empfinden, was uns die Natur gibt. Dankbar sein auf diesen Planeten leben zu können. Jeden Tag werden wir von der Natur reich beschenkt, die Erde fordert keine Gegenleistung. Wenn wir beschenkt werden, dann sollten wir doch Dankbarkeit empfinden?
Die Grundhaltung zur Natur ist in unserer Zeit jedoch eher zu einem Gebrauchsobjekt geworden! Wir sind nicht mehr in einem Emphatischen Verhältnis. Die Nichtbeachtung der Bedürfnisse von Natur, anderer Menschen und unserer eigenen Bedürfnisse bildet den Gegenpol zur Empathie. Welchen Beitrag Yoga dazu leisten kann, darauf werde ich eingehen.